Suchen

Die Israeltheologie als Katalysator der Religionstheologie

Reinhold Bernhardt* | 01.04.2013

Was bedeutet die »Absage an Begriff und Sache christlicher Judenmission«, wie sie die Kirchenleitung der EKiR am 12./13.12.2008 beschlossen hat{1}, für den Umgang mit dem Islam? Das ist die Leitfrage dieser Tagung. Es geht aber dabei um viel mehr als nur um die Frage der Mission unter Juden und ihre Bedeutung für die Beziehung zum Islam. … [mehr]

Was bedeutet unser Nein zur Judenmission für den Umgang mit dem Islam?

Robert Brandau | 01.04.2013

[mehr]

Im Dienst der jüdisch-katholischen Verständigung

Kardinal Kurt Koch | 02.01.2013

Rede bei der Tagung der Vatikanischen Kommission für die religiösen Beziehungen mit dem Judentum mit ihren Konsultoren und den Delegierten einzelner Bischofskonferenzen für den Dialog mit den Juden in Rom am 29. Oktober 2012. … [mehr]

Religiöse Pluralität in der demokratischen Öffentlichkeit

Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff | 02.07.2012

Der Umgang mit religiöser Vielfalt ist eine der großen Herausforderungen, mit denen seit einer Reihe von Jahren alle westlichen Gesellschaften konfrontiert sind. Über nur wenige Themen wird so erbittert gestritten wie über das Ausmaß und die Grenzen der Religionsfreiheit und über das Verhältnis von Religionsfreiheit und staatlicher Neutralität. … [mehr]

Der christlich-jüdische Dialog aus katholischer Sicht: Erreichtes, offene Fragen

Hans Hermann Henrix | 01.06.2012

Die Rede vom christlich-jüdischen Dialog verkennt bisweilen, dass es im Christentum und Judentum je höchst unterschiedliche Binnentraditionen gibt, die verschiedene Grade der Offenheit oder Hermetik gegenüber einer ausdrücklichen und bewussten Zuwendung zur je anderen Gemeinschaft aufweisen. … [mehr]

Konturen einer kritischen Erinnerungskultur

Reinhold Boschki | 01.05.2012

Der christlich-jüdische Austausch ist immer, zumal in Deutschland, eine Begegnung vor dem Hintergrund der Geschichte. Die historischen Ereignisse, Verwerfungen und extremen Belastungen, ja, um es im Klartext zu sagen, die Situationen unsäglicher Verfolgungen, des Hasses und der Gewalt von Christen gegen Juden, sind immer gegenwärtig, wenn Christen und Juden sich begegnen. … [mehr]

"Am Anfang war das Wort"

Präses Nikolaus Schneider | 02.04.2012

Vortrag bei der Eröffnungsfeier zur "Woche der Brüderlichkeit" am Samstag, 10.03.2012, in der Nikolaikirche Leipzig … [mehr]

„Palästinensischer Theologe“ wirft „palästinensische Theologie“ in den Müll

Malcolm F. Lowe | 23.02.2012

Seit mehr als zwei Jahrzehnten wird die christliche Welt von den Schriften selbst ernannter „palästinensischer christlicher Theologen“ durcheinander gebracht. Da ihre hellsten Leuchten protestantische Pastoren sind, sind sie kleine Lichter unter den überwiegend orthodoxen und katholischen Gläubigen des Heiligen Landes. Doch in modernistisch-protestantischen Kreisen des Auslands sind sie eigentümlich beliebt; Kirchenbürokraten hegen sie besonders. … [mehr]

Martin Buber, Franz Rosenzweig und die Verdeutschung der Schrift

Stefan Schreiner | 01.01.2012

Unter dem Titel „An einem denkwürdigen Tage“ druckte die Neue Zürcher Zeitung am 31. März 1963 die Rede, die Gershom Scholem im Februar desselben Jahres anlässlich des Abschlusses der Buber-Rosenzweig’schen Bibelübersetzung in Bubers Haus in Jerusalem gehalten hat.[1][mehr]

Land Israel und universales Heil im Neuen Testament

Wengst, Klaus | 01.09.2011

Im Dezember 2009 haben palästinensische Christen und Christinnen „Ein Wort des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe aus der Mitte des Leidens der Palästinenser und Palästinenserinnen“ veröffentlicht, das durch seine Verbreitung als „Kairos Palästina-Dokument“ durch den Ökumenischen Rat der Kirchen große Aufmerksamkeit fand. Da dieses Wort betont und ausführlich theologisch redet, stelle ich zunächst seine theologische Grundlegung dar, diskutiere sie danach in vier Punkten und füge zum Schluss noch einige Anmerkungen hinzu. … [mehr]